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zum Gemälden und Bildreihen

Erläuterung zur Bilderreihe „Hexenspuk“ Die Wurzeln der Walpurgisfeier liegen weit in vorchristlicher Zeit und gehen auf germanische Ursprünge zurück. Diese „Ureinwohner“ des Harzes feierten an diesem Tag ein mit diversen Opfern einhergehendes Frühlingsfest als Freude über das Ende des Winters sowie die Hochzeit des obersten Germanengottes Wotan. Dabei wurden auch böse Geister vertrieben, was durch Verkleidungen mit Masken, Schüssen und Feuer geschehen sollte. Im Rahmen der Christianisierung vor etwas
Klicken Sie auf das Bild, um es zu öffnen Der Harz wird im 10. Jahrhundert durch die Wahl Heinrich I. zu einer bedeutenden Stütze der Königsmacht. Alle bedeutenden Könige des deutschen Reiches kamen nach Goslar. Die deutschen Könige und Kaiser des Mittelalters hatten keine Hauptstadt, sondern zogen mit ihrem Hof, ihrer Familie und einem Gefolge aus Fürsten und Bischöfen durch die Reichsteile. Goslar hatte 99-mal die Könige zu Gast.
Bilderreihe zur Thema „GENESIS“. Die Reihe basiert auf Interpretation den alten Texten zur Thema „Genesis“, so wie Bibel, Legenden und Sagen der alten Germanen usw. Es ist ein Ergebnis langer Überlegungen über Die Erschaffung der Welt. Die abgekürzten Textabschnitte aus dem Bücher „Die Göttersagen“ und „Deutsche Götter- und Heldensagen“, für bessere Verständnis, können Sie hier weiter nachlesen…
Der altgriechische Mythos „Aktaion & Artemis*“ In den dichten, unwegsamen Wäldern aus Fichten und Zypressen befand sich ein wunderschönes Tal, das den Namen Gargaphia trug. Dort neben einer dicht bewachsenen Grotte entsprang eine klare Quelle, aus der ein kleiner See entsprang. Dieser kühle und schattige Platz ist der Schauplatz eines sehr bekannten Mythos, nämlich jener über Aktaion. Aktaion war ein junger, gut aussehender Mann, der göttlicher Abstammung war. Des
Tai Ji (chinesische Philosophie) Tai Ji oder Tai Chi (chinesisch 太極 / 太极, Pinyin Tàijí, W.-G. T’ai-chi ‚Das sehr große Äußerste, Die großen Gegensätze‘) bezeichnet das höchste Prinzip des Kosmos. Der Terminus findet sich im Daoismus und auch im Konfuzianismus. Im Konfuzianismus wird das Konzept des Tàijí vor allem durch den neo-konfuzianischen Philosophen Zhū Xī (1130–1200) eingebunden. Kern seiner Lehre ist, dass alle Dinge Ji (im philosophischen Kontext etwa
SPHÄRENMUSIK (Music of the Spheres-432Hz) Das Hören von 432-Hz-Musik schwingt in unserem Körper, löst emotionale Blockaden und erweitert unser Bewusstsein. Mit 432 Hz können wir uns auf die Weisheit des Universums, die göttliche Intelligenz und unsere Seele einstellen. Es schafft Einheit statt Trennung. Es erweitert unser Herz und macht uns mitfühlender und liebevoller. Eine Sache ist sicher. Eine Person, die mit Liebe schwingt, hat inneren Frieden – und dies